Kochrechner

Rezepte für beliebig viele Personen umrechnen — Portionen anpassen, Zutatenmengen skalieren.

Wie viele Personen das Originalrezept ergibt
Menge einer Zutat im Originalrezept
Umrechnungsfaktor× 0.5
Neue Menge (g)250 g
HinweisBackzeiten und -temperaturen nicht linear anpassen — kleine Portionen brauchen kürzere Zeiten.
Portionen-Verhältnis4 → 2 Personen

Rezepte umrechnen leicht gemacht

Der Kochrechner hilft beim Skalieren von Rezepten: ein Rezept für 4 Personen auf 2 oder 10 Personen anpassen. Die meisten Zutaten lassen sich proportional berechnen.

Küchenmaße und Umrechnungen

1 EL (Esslöffel) = ca. 15 ml 1 TL (Teelöffel) = ca. 5 ml 1 Tasse (CH) = ca. 2.5 dl = 250 ml 1 Cup (US) = ca. 240 ml 1 Pint (US) = ca. 473 ml 1 fl oz (US) = ca. 30 ml Mehl: 1 EL ≈ 9 g | 1 Tasse ≈ 130 g Zucker:1 EL ≈ 12 g | 1 Tasse ≈ 200 g Butter:1 EL ≈ 14 g | 100 g = ca. 7 EL Salz: 1 TL ≈ 6 g

Was skaliert nicht linear?

Salz und Gewürze: Etwas weniger nehmen (×0.75 statt ×0.5)
Backpulver: Eher etwas weniger (Überarbeitung kann bitter werden)
Hefe: Bei sehr grossen Mengen etwas reduzieren
Backtemperatur: Gleich lassen — nicht erhöhen
Backzeit: Gleich oder leicht länger — Kerntemperatur prüfen
Öl zum Anbraten: Pfanngrösse beachten, nicht linear

Häufige Fragen

Formel: Neue Menge = Originalmenge × (Gewünschte Portionen ÷ Originalportionen). Beispiel: 400 g Mehl für 4 Personen → für 6 Personen: 400 × (6/4) = 600 g. Einfach, präzise und schnell.

In der Schweiz sind metrische Angaben Standard: g, ml, l. "Eine Tasse" = ca. 2.5 dl in Schweizer Rezepten. Alte Rezepte aus dem Ausland verwenden oft Cups (240 ml) oder Ounces. Unser Rechner hilft beim Anpassen jeder Einheit.

Bei Suppen/Saucen: meistens nein, Hitze anpassen reicht. Beim Backen: gleiche Temperatur, etwas längere Zeit wenn Teig dicker ist. Fleisch: Kerntemperatur messen (nicht Zeit). Faustregel: Doppelte Menge braucht selten die doppelte Zeit.

Grundregel: Pro Person ca. 150-200 g Fleisch/Hauptprotein, 200-250 g Gemüse, 80-100 g Pasta/Reis (trocken), 100-150 g Brot. Bei Buffets rechnet man ca. 25% mehr ein. Vorspeisen und Desserts reduzieren den Hauptgangbedarf um ca. 20%.

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