Eisprung Rechner
Fruchtbare Tage und Eisprung berechnen. Geben Sie den ersten Tag Ihrer letzten Periode und Ihre Zykluslänge ein — der Rechner zeigt Eisprung, fruchtbare Tage und die nächsten 3 Zyklen.
Nächste 3 Zyklen
So verwenden Sie den Eisprung Rechner
Geben Sie den ersten Tag Ihrer letzten Periode, Ihre Zykluslänge (Standard: 28 Tage) und die Länge der Lutealphase ein. Der Rechner zeigt den voraussichtlichen Eisprung, die fruchtbaren Tage und einen Ausblick auf die nächsten 3 Zyklen.
So funktioniert die Berechnung
Rechenbeispiel
Eisprung: Tag 14 (14 Tage nach Periodenbeginn)
Fruchtbare Tage: Tag 9–15
Optimaler Zeitpunkt: Tag 12–14
Bei 32-Tage-Zyklus:
Eisprung: Tag 18 (32 − 14)
Fruchtbare Tage: Tag 13–19
Faktoren, die den Eisprung beeinflussen
- Stress: Kann Ovulation verzögern oder auslösen
- Reisen und Zeitzonenwechsel: Beeinflusst den Hormonhaushalt
- Körpergewicht: Starkes Unter- oder Übergewicht stört die Ovulation
- Erkrankungen: Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) kann unregelmässige Zyklen verursachen
- Stillen: Unterdrückt häufig den Eisprung
Häufige Fragen zum Eisprung
Die Eizelle ist nach dem Eisprung nur für 12–24 Stunden befruchtungsfähig. Spermien hingegen können im weiblichen Körper 3–5 Tage überleben. Deshalb sind die Tage vor dem Eisprung besonders wichtig für eine Schwangerschaft.
Die Lutealphase ist die Zeit zwischen Eisprung und nächster Periode. In dieser Phase produziert der Gelbkörper Progesteron. Die Lutealphase ist bei den meisten Frauen relativ konstant bei 12–16 Tagen (im Durchschnitt 14 Tage). Bei einer verkürzten Lutealphase unter 10 Tagen kann die Einbettung des Embryos erschwert sein.
Ovulationstests messen den LH-Anstieg (Luteinisierendes Hormon) im Urin, der 24–36 Stunden vor dem Eisprung stattfindet. Sie sind genauer als Kalenderberechnungen. Das positive Testergebnis (zwei gleich starke Linien) zeigt an, dass der Eisprung unmittelbar bevorsteht.
In der Regel findet pro Zyklus ein Eisprung statt. Bei Zwillingen aus einer Eizelle (eineiig) teilt sich diese nach der Befruchtung. Zweieiige Zwillinge entstehen, wenn innerhalb weniger Tage zwei Eizellen reifen und befruchtet werden — das nennt sich superfetation und ist sehr selten.